Ich habe gerade angefangen eine Traffic-Strategie aus einem Internetmarketing Kurs zu testen. Ist ja echt irre wie das funktioniert. Die Technik nimmt einem die Arbeit ab und die Zeitersparnis kann ich noch gar nicht in Worte fassen. Schon deshalb hat sich der Kurs gelohnt, bin echt überrascht. Wem es interessiert einfach mal das kurze Video schauen. Die 5 Euro lohnen sich http://click-weiter.de/0008
Selbstvertrauen stärken, Gesund leben mit ebookratgeber Erfahrungen
Erfahrungen sind ein großer Schatz. Nehmen Sie sich ein Teil meiner Erfahrungen im Internet. Wenn Sie Ihr Selbstvertrauen stärken führen Sie ein sorgenfreies, zufriedenes und glückliches Leben oder begeben sich auf den Weg dahin. Lassen Sie uns ein Stück des Weges gemeinsam gehen. Ideen und Gedanken austauschen, Fragen stellen und beantworten helfen allen beteiligten Menschen.
Holger Tiegel
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Montag, 7. März 2011
Donnerstag, 3. Februar 2011
Geld verdienen in Communitys
Geld verdienen als Mitglied in einer Community
Geld verdienen im Internet, Geld verdienen Nebenjob, Geld verdienen ebooks, Geld verdienen ebay, Geld verdienen Kosmetik – das kennen sicherlich ein Menge von Millionen Internet-Usern.
Marketing-Experten prophezeihen den Social Medien Diensten ein rasantes Wachstum. Facebook als größte weltweites Community Netzwerk soll in einigen Marketing-Kategorien bereits Deutschlands größte Suchmaschine Google vom Platz eins verdrängt haben. Was liegt also näher sich das mal genauer anzusehen.
Geld verdienen bei Facebook und Twitter
Zugegeben bietet Facebook zahlreiche Möglichkeiten und den gesamten Umfang zu checken dauert seine Zeit. Interessant wird es, wenn man mit Gleichgesinnten in Gedankenaustausch tritt. Mit Twitter verbreiten sich kurze knackige Infos rasant schnell im Internet. Mit Xing lassen sich Geschäftskontakte knüpfen und Geschäftsbeziehungen herstellen. Auf privater Ebene dienen verschiedene Singlebörsen dazu, um sein Liebesglück zu finden.
Bei Facebook kann man Werbung schalten, um so Geld zu verdienen. Hinter die Shop-Variante von Facebook bin ich noch nicht gekommen. Offensichtlich fehlen mir die Infos, vielleicht ist es zu umständlich ...
Mit 140 Zeichen bei Twitter kann ich kurz auf interessante Infos, Gedanken, Ideen oder Produkte verweisen, um dann Besucher in Kunden umzuwandeln. Eine intensive Kommunikation lässt immer noch auf sich warten. Bei 140-Zeichen-Anzahl-Begrenzungen ist dies auch absolut schwer möglich.
Geld verdienen mit neuer moderner Community
Aber jetzt bin ich auf eine Community gestossen, die alles miteinander vereint. Nach meinen ersten Recherchen haben die Macher die Vorteile von Twitter, Facebook, Xing und anderer Communitys herausgefischt und in die Praxis umgesetzt und vereint. Naturgemäß dauert so etwas, in dem Fall drei Jahre der Entwicklung.
Modernste Technologie, abgefahrenes Fenster-Menü-Design, schnelle kurze Kommunikation, Festlegen von Suchkriterien, privater und öffentlicher Nachrichtenaustausch usw. haben mich schon beeindruckt.
Das allerbeste daran: Als Mitglied kann man Geld verdienen. Sicherlich gibt es zig weitere Varianten des Geld verdienens in Communitys, aber nur weil ich die Community weiterempfehle verdiene ich Geld – das habe ich noch nie gesehen, nicht bei Facebook, nicht bei Twitter, nicht bei Xing.
Das ganze System zu erklären geht nicht, das muss man einfach gesehen haben. Am einfachsten ist es die Sache sofort mal zu erproben dachte ich mir. Ich konnte es nicht glauben, was da alles passierte. Ich habe mich einfach mal angemeldet und teste alles kostenlos. Allen genialen Funktionen kann ich 30 Tage ausprobieren.
Ich frage mich jetzt schon wie schnell diese Community ohne Werbung, nur mit Empfehlungen wachsen wird. Alle Experten sind sich einig, dass in und mit Community-Diensten unzweifelhaft in den nächsten Jahren eine Menge Geld verdient wird.
Schauen Sie sich unvoreingenommen das Video an und entscheiden selbst. Sobald Sie das Video kritisch geprüft haben, können Sie frei wählen, wann Sie Ihre 30 Tage-Gratis-Premium-Mitgliedschaft erproben wollen.
Seit April 2012 bewerbe ich das Portal nicht mehr. Wer will kann die Gründe hier nachlesen - keine Werbung mehr für SeeYou Online
Seit April 2012 bewerbe ich das Portal nicht mehr. Wer will kann die Gründe hier nachlesen - keine Werbung mehr für SeeYou Online
Dienstag, 11. Januar 2011
Geld verdienen Richtiges Marketing im Web2.0
Internetmarketing im Web2.0 heisst seine Produkte über bekannte Plattformen wie Facebook, YouTube und Twitter zu vermarkten. Man sollte mit Bedacht vorgehen und plumpe Werbesprüche am besten aus der Marketingplanung heraus nehmen. Diesen Fehler habe ich lange begangen.
Sieht man sich im Medium Twitter um, merkt man gleich, dass das Denkverhalten in Bezug auf Marketing im Web 2.0 noch immer tief in den Kinderschuhen steckt. Das Verhalten der Twitter User ist massiv abhängig von deren Alter. Es macht irgendwie den Eindruck, als würden noch weit mehr als 90 Prozent der Menschen, die eine geschäftliche Absicht in ihren Twitter-Aktivitäten verfolgen, dem Motto "viel hilft viel" folgen. Da werden die Kanäle nur so mit Werbesprüchen zu Sonderangeboten überschwemmt. Man übernimmt möglicherweise unbewusst was man selbst erlebt, weil man es nicht besser weiß.
Der Gedanke des "sozialen Netzwerks" rückt dabei meist in den Hintergrund. Dass diese Web 2.0-Plattformen jedoch hauptsächlich von Leuten genutzt werden, die gleichgesinnte Personen und Interessenverwandte suchen wird scheinbar total ignoriert.
Viel wichtiger wäre es aber, wenn ein Umdenken bei den "Geschäftsleute" stattfinden würde, hin zu einer Unterhaltung auf gleicher Stufe. Denn genau das ermöglichen diese sozialen Netzwerke. Jede Meinung eines noch so kleinen Interessenten kann hier im Rampenlicht stehen. Es gilt also diese gelesene Meinungen aufzugreifen und andere Interessenten mit Wissen und Transparenz zu versorgen. Zu sehr hängt möglicherweise noch der falsche Gedanke im Kopf, dass man da kein Geld verdienen könnte.
Ich arbeite zur Zeit einen Kurs zum Thema "Vermarktung im Web 2.0" durch. Dieser Kurs wurde von dem gerade mal 20 Jährigen Mario Schneider erstellt. Man merkt sofort, dass jugendliche "Social Media Menschen" einen ganz anderen Bezug zu dieser jungen Materie haben.
Mario Schneider stellt in einem seiner Videokurse die Werbephilosophie des Web 2.0 mit einfachen Worten vor. Diese besteht aus drei Regeln. Die erste davon möchte ich Ihnen heute wiedergeben, weil ich sie selbst ständig verletzt habe.
Sie lautet "immer indirekt werben".
Natürlich wollen alle durch das Web 2.0 Neukunden gewinnen und Geld verdienen. Das Schlimmste ist jedoch, wenn man dieses Ziel direkt in Twitter und Facebook verfolgen würde. Diese beiden Social-Plattformen sind nämlich ausschließlich dazu da, um eine auf Vertrauen basierende Beziehung zum Besucher herzustellen und diese zu pflegen. Die entstehende Neugierde aus dieser Beziehung sorgt schon allein für den Besuch auf unseren Seiten. Die Menschen wollen hier Spaß haben.
Wenn also eine aktuelle Werbeaktion oder ein Sondergebot geplant ist, wäre der allergrößte Fehler, den Leuten direkt dieses Angebot in den sozialen Netzwerken auf die Nase zu drücken. Viel wirkungsvoller wäre es, die Leute geschickt in den eigenen Blog zu leiten.
Das hat folgende Gründe:
Zum einen kann man gar nicht so schnell schauen, wie Interessenten einen als Spammer deklarieren, wenn man in Facebook und Co. auf ein eigenes Angebot direkt weiterleitet. Diese plumpe Werbemethode bringt die Interessenten meist schnell dazu den Werbenden aus dem Gedächtnis zu verbannen und ihn emotional negativ einzustufen. Je mehr man also direkt wirbt, desto eher fällt man aus dem Fokus seiner Interessenten heraus. Die eigene Stimme in den Web 2.0-Portalen würde immer kleiner werden. User sind nämlich nicht in Facebook auf der Suche nach Sonderangeboten, sondern nach Menschen. Sie suchen Leute, die auf derselben Wellenlänge schwimmen, die interessant sind und echten Mehrwert für ihr Leben bringen.
In Twitter fehlt auch der benötigte Freiraum um ein Angebot ins richtige Licht zu rücken. Die 140 Zeichen können keine richtige Werbebotschaft rüber bringen. Wenn die Leute jedoch erst einmal auf dem eigenen Blog geleitet werden, dort hochwertige kostenlose Infos erhalten, um Neugierde zu erzeugen und dann des Angebot als Lösung für ein konkretes Problem platzieren, werden diese Interessenten froh sein, dem Link gefolgt zu sein.
So gilt man nicht als Spammer in den sozialen Netzwerken, da ein Blogartikel vordergründlich nicht als Werbung angesehen wird. Trotzdem erreicht man das Ziel des Verkaufs. So wird einem auch weiterhin zugehört und die sozialen Netzwerke werden nicht zu einer Sackgasse.
Zusätzlich kann man im Blog-Artikel etwas geben. Das können beispielsweise Hintergrundinformationen zu einem Produkt oder weitere Tipps sein. Leser nehmen dem Schreiberling als Experten wahr. Das fördert das Vertrauen. Die Leute haben plötzlich einen ganz anderen Bezug zu dem Angebot bekommen. Sie neigen eher zu einem Kauf. Nutzen Sie also Ihren Blog, um erst zu geben und dann von ganz allein zu nehmen.
Diese erste Regel ist nur ein Auszug aus einem Video von Mario Schneider gewesen. Sollte Sie dieser Artikel inspiriert haben, mehr über die Möglichkeiten im Web 2.0 wissen zu wollen, dann kann ich Ihnen dieses kostenlose Video empfehlen: Internetmarketing Web20 Video ansehen - Hier klicken
Die besten Grüße
Holger Tiegel
Sieht man sich im Medium Twitter um, merkt man gleich, dass das Denkverhalten in Bezug auf Marketing im Web 2.0 noch immer tief in den Kinderschuhen steckt. Das Verhalten der Twitter User ist massiv abhängig von deren Alter. Es macht irgendwie den Eindruck, als würden noch weit mehr als 90 Prozent der Menschen, die eine geschäftliche Absicht in ihren Twitter-Aktivitäten verfolgen, dem Motto "viel hilft viel" folgen. Da werden die Kanäle nur so mit Werbesprüchen zu Sonderangeboten überschwemmt. Man übernimmt möglicherweise unbewusst was man selbst erlebt, weil man es nicht besser weiß.
Der Gedanke des "sozialen Netzwerks" rückt dabei meist in den Hintergrund. Dass diese Web 2.0-Plattformen jedoch hauptsächlich von Leuten genutzt werden, die gleichgesinnte Personen und Interessenverwandte suchen wird scheinbar total ignoriert.
Viel wichtiger wäre es aber, wenn ein Umdenken bei den "Geschäftsleute" stattfinden würde, hin zu einer Unterhaltung auf gleicher Stufe. Denn genau das ermöglichen diese sozialen Netzwerke. Jede Meinung eines noch so kleinen Interessenten kann hier im Rampenlicht stehen. Es gilt also diese gelesene Meinungen aufzugreifen und andere Interessenten mit Wissen und Transparenz zu versorgen. Zu sehr hängt möglicherweise noch der falsche Gedanke im Kopf, dass man da kein Geld verdienen könnte.
Ich arbeite zur Zeit einen Kurs zum Thema "Vermarktung im Web 2.0" durch. Dieser Kurs wurde von dem gerade mal 20 Jährigen Mario Schneider erstellt. Man merkt sofort, dass jugendliche "Social Media Menschen" einen ganz anderen Bezug zu dieser jungen Materie haben.
Mario Schneider stellt in einem seiner Videokurse die Werbephilosophie des Web 2.0 mit einfachen Worten vor. Diese besteht aus drei Regeln. Die erste davon möchte ich Ihnen heute wiedergeben, weil ich sie selbst ständig verletzt habe.
Sie lautet "immer indirekt werben".
Natürlich wollen alle durch das Web 2.0 Neukunden gewinnen und Geld verdienen. Das Schlimmste ist jedoch, wenn man dieses Ziel direkt in Twitter und Facebook verfolgen würde. Diese beiden Social-Plattformen sind nämlich ausschließlich dazu da, um eine auf Vertrauen basierende Beziehung zum Besucher herzustellen und diese zu pflegen. Die entstehende Neugierde aus dieser Beziehung sorgt schon allein für den Besuch auf unseren Seiten. Die Menschen wollen hier Spaß haben.
Wenn also eine aktuelle Werbeaktion oder ein Sondergebot geplant ist, wäre der allergrößte Fehler, den Leuten direkt dieses Angebot in den sozialen Netzwerken auf die Nase zu drücken. Viel wirkungsvoller wäre es, die Leute geschickt in den eigenen Blog zu leiten.
Das hat folgende Gründe:
Zum einen kann man gar nicht so schnell schauen, wie Interessenten einen als Spammer deklarieren, wenn man in Facebook und Co. auf ein eigenes Angebot direkt weiterleitet. Diese plumpe Werbemethode bringt die Interessenten meist schnell dazu den Werbenden aus dem Gedächtnis zu verbannen und ihn emotional negativ einzustufen. Je mehr man also direkt wirbt, desto eher fällt man aus dem Fokus seiner Interessenten heraus. Die eigene Stimme in den Web 2.0-Portalen würde immer kleiner werden. User sind nämlich nicht in Facebook auf der Suche nach Sonderangeboten, sondern nach Menschen. Sie suchen Leute, die auf derselben Wellenlänge schwimmen, die interessant sind und echten Mehrwert für ihr Leben bringen.
In Twitter fehlt auch der benötigte Freiraum um ein Angebot ins richtige Licht zu rücken. Die 140 Zeichen können keine richtige Werbebotschaft rüber bringen. Wenn die Leute jedoch erst einmal auf dem eigenen Blog geleitet werden, dort hochwertige kostenlose Infos erhalten, um Neugierde zu erzeugen und dann des Angebot als Lösung für ein konkretes Problem platzieren, werden diese Interessenten froh sein, dem Link gefolgt zu sein.
So gilt man nicht als Spammer in den sozialen Netzwerken, da ein Blogartikel vordergründlich nicht als Werbung angesehen wird. Trotzdem erreicht man das Ziel des Verkaufs. So wird einem auch weiterhin zugehört und die sozialen Netzwerke werden nicht zu einer Sackgasse.
Zusätzlich kann man im Blog-Artikel etwas geben. Das können beispielsweise Hintergrundinformationen zu einem Produkt oder weitere Tipps sein. Leser nehmen dem Schreiberling als Experten wahr. Das fördert das Vertrauen. Die Leute haben plötzlich einen ganz anderen Bezug zu dem Angebot bekommen. Sie neigen eher zu einem Kauf. Nutzen Sie also Ihren Blog, um erst zu geben und dann von ganz allein zu nehmen.
Diese erste Regel ist nur ein Auszug aus einem Video von Mario Schneider gewesen. Sollte Sie dieser Artikel inspiriert haben, mehr über die Möglichkeiten im Web 2.0 wissen zu wollen, dann kann ich Ihnen dieses kostenlose Video empfehlen: Internetmarketing Web20 Video ansehen - Hier klicken
Die besten Grüße
Holger Tiegel
Montag, 20. Dezember 2010
Affiliate Links Geld verdienen für Anfänger
Für Anfänger im Internet stellt sich die Frage: Wie fange ich an? Wie mache ich das mit dem Geld verdienen im Internet?
Ohne HTML-Kenntnisse geht es zwar nicht, aber wer in seinem Schreibprogramm einen Text von einer Seite auf die andere kopieren kann, der kann ganz einfach ohne Kosten so beginnen.
In dem Sinne wünsche ich allen Lesern ein Frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins Neue Jahr. Kinder wie die Zeit vergeht, denn das erste Jahrzehnt im neuen Jahrtausend ist schon gleich zu Ende. Aber vielleicht ist es auch der Anfang für neues Geld verdienen im Internet oder neues Liebesglück oder ... mögen Ihre Wünsche in Erfüllung gehen!
Ohne HTML-Kenntnisse geht es zwar nicht, aber wer in seinem Schreibprogramm einen Text von einer Seite auf die andere kopieren kann, der kann ganz einfach ohne Kosten so beginnen.
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- In seinem Google Konto einloggen und in der Browserzeile eingeben: http://www.google.de/intl/de/options/ Dann klicken Sie auf "Blogger". Mit der Hilfe-Funktion können Sie schnell und einfach, fast intuitiv ein Blog erstellen. In diesen Blog schreiben Sie einfach das rein was Sie im Internet lernen, Ihre Erfahrungen und auch Fehler.
- Die kostenlosen Gratis Lernkurse erhalten Sie per E-Mail zugseandt. Egal ob Sie eine Stunde pro Tag oder 50 Stunden in der Woche am PC sitzen, lernen Sie und schreiben das Gelernte in Ihren Blog. So haben Sie den doppelten Effekt: Sie lernen und verdienen Geld dabei. Starten Sie wie in der Schule in der ersten Klasse. Im Laufe der Zeit lernen Sie dazu und bestehen das Abitur.
In dem Sinne wünsche ich allen Lesern ein Frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins Neue Jahr. Kinder wie die Zeit vergeht, denn das erste Jahrzehnt im neuen Jahrtausend ist schon gleich zu Ende. Aber vielleicht ist es auch der Anfang für neues Geld verdienen im Internet oder neues Liebesglück oder ... mögen Ihre Wünsche in Erfüllung gehen!
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